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MTB

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Über Waldwege schreddern und bergiges Gelände bezwingen statt Stadttouren auf langweiligen Asphaltwegen - Dazu fehlt nur ein Mountainbike! Absoluten Offroad-Spaß im coolen Design bieten unsere Top-Marken wie GIANT und CUBE!

Die geländegängigen Mountainbikes haben breite und grobstollige Reifen. Ein "Hardtail" ist mit einer Federgabel ausgestattet, welche Bodenwellen und Unebenheiten im Gelände abdämpft. Das "Fully" hat zusätzlich einen Dämpfer zwischen Rahmen und Hinterbau verbaut. Die Standardgrößen der Bereifung sind 27,5 oder 29 Zoll. Welche Größe die bessere Wahl ist, kommt auf das Einsatzgebiet und die eigenen Vorlieben an. Mit kleinerem Raddurchmesser ist das MTB im Gelände wendiger und der Antritt ist schneller. Ein „29er“ rollt dafür leichter über Stock und Stein und überzeugt durch seine Laufruhe.

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Die geländegängigen Mountainbikes haben breite und grobstollige Reifen. Entscheiden Sie sich für ein MTB, sollten Sie auch wissen, ob es ein Hardtail oder ein Fully werden soll. Beide Bike Typen bieten unterschiedliche Vorteile. Ein „Hardtail“ ist mit einer Federgabel ausgestattet, welche Bodenwellen und Unebenheiten im Gelände dämpft. Es überzeugt durch sein leichtes Gewicht und den vergleichsweise günstigeren Einsteigerpreis. Das „Fully“ steht für hohe Geschwindigkeit, erstklassige Traktion und bietet selbst im anspruchsvollen Gelände erstklassige Kontrolle. Es hat zusätzlich einen Dämpfer im Rahmen, was eine aufwendigere Konstruktion erfordert, aber mehr Flexibilität im Terrain bietet. Die Standardgrößen der Bereifung sind 27,5 oder 29 Zoll. Welche Größe die bessere Wahl ist, kommt auf das Einsatzgebiet und die eigenen Vorlieben an. Mit kleinerem Raddurchmesser ist das MTB im Gelände wendiger und im Antritt deutlich schneller. Ein „29er“ rollt dafür leichter über Stock und Stein und überzeugt durch seine Laufruhe. Auch legen Sie mit einer Kurbelumdrehung mehr Weg zurück als mit einem 27,5er.


Die Suche nach der richtigen Rahmenhöhe?

Auch die Rahmenhöhe ist bei einem MTB für Einsatzzweck und Fahrverhalten entscheidend. Ein kleinerer Rahmen ist im Gelände wendiger und die Sitzposition kompakter. Außerdem ist die niedrige Überstandshöhe beim schnellen Absteigen von Vorteil. Wenn die Fahrt komfortabler sein soll, ist eher ein etwas größerer Rahmen die richtig Wahl. Dieser bietet mehr Platz und eine etwas entspanntere Sitzposition. Dadurch können Sie sich auf dem Fahrrad besser entfalten, was auf längeren Fahrten angenehmer ist. Allgemein kann man aber sagen, wenn Sie sich zwischen 2 Rahmenhöhen bei einem Mountainbike entscheiden müssen, ist in der Regel der „Kleinere“ die bessere Wahl. Auf unserer Rahmenhöhe-Seite finden Sie einen Rechner und Tabellen, welche Ihnen helfen Ihre richtige Rahmengröße zu bestimmen.


Bremsen und Schaltung

Am Mountainbike haben sich hydraulischen Scheibenbremssysteme gegenüber der klassischen Felgenbremse durchgesetzt. Sie lassen sich oft mit nur zwei Fingern und erheblich weniger Kraftaufwand bedienen und besser dosieren. Im Winter frieren Scheibenbremsen nicht fest. Der Bremsvorgang findet innerhalb eines von wettergeschützten Bereichs statt. Somit wird das Material nur geringfügig mit Schnee, Matsch oder Wasser belastet. Durch das Bremsen auf der Bremsscheibe wird die Felge mehr belastet. Der geringe Reibunsverlust, die gute Dosierbarkeit sowie die starke Bremskraft führen dazu, dass die hydraulische Scheibenbremse ideal für die Ansprüche eines MTBs geeignet ist. Mountainbikes fahren sich am besten mit Kettenschaltung. Im anspruchsvollen Gelände mit diversen verschiedenen Steigungen, benötigt der Biker eine entsprechende Auswahl an Gängen. Einsteiger nutzen eine Dreifach-Kurbel. Kurbeln mit nur zwei Kettenblättern sind leichter und direkt zu schalten, eignen sich aber eher für routinierte Biker. Weniger Kettenblätter bedeuten auch etwas weniger Gewicht.

Eine regelmäßige Wartung des Mountainbikes ist empfehlenswert. Nach 200-300 Kilometern Fahrspaß ist eine erste kleine Inspektion sinnvoll. Hierbei sollten Verschleißteile wie Reifen, Kette und Bremsen geprüft werden. Vor allem die Speichen sollten nachgezogen werden, da diese sich nach der ersten Kilometern „setzen“. Bitte beachten Sie, dass eine starke Nutzung im Gelände und bei schlechten Wetterbedingungen die Wartungsintervalle verkürzen können.


Mountainbike, Hardtail:

Hardtail Mountainbikes sind Sporträder ohne Straßenausstattung, die für den Geländeeinsatz prädestiniert sind. Sie unterscheiden sich von Crossrädern durch kleinere Rahmen und Laufräder mit 27,5 oder 29" Zoll statt 28 Zoll. Sie sind stabiler und garantieren ein besseres Handling im schwierigen Gelände. Die Rahmen werden aus Alu oder Carbon angeboten. Stahl und Titan als Rahmenmaterial sind sehr selten. Als Antrieb werden Kettenschaltungen verwendet. Im Unterschied zum Trekking- oder Crossrad haben die Kurbelgarnituren aber kleinere Kettenblätter. So wird die Übersetzung kürzer und die Klettereigenschaften am Berg werden verbessert. Zusätzlichen Komfort und Traktion bieten Federgabeln. Sie sorgen für sichere Fahreigenschaften im Gelände, denn ein springendes Vorderrad kann weniger Lenkimpulse übertragen. Zusätzlich wirkt es sich konditionsschonend auf den Fahrer aus. Es gibt auch Mountainbikes mit voll gefedertem Rahmen (siehe Kategorie Fullys).


Mountainbike, Fully:

Auf diese Fahrrad-Gattung trifft zunächst das gleiche zu, wie auf die Hardtail Mountainbikes: Sportrad für den Geländeeinsatz, keine Straßenausstattung/-zulassung, kleine steife Rahmen überwiegend aus Alu oder Carbon, 27,5 oder 29 Zoll Laufräder mit grobstolliger Bereifung, Kettenschaltung mit kurzer Übersetzung, Federgabel mit langem Federweg. Der entscheidende Unterschied liegt hier aber im Rahmen. Aus diesem Grund gilt für das Fully auch eine andere Rahmenhöhenberechnung. Das Fully MTB ist im hinteren Bereich (Hinterbau) gefedert. Dies nennt sich dann Full Suspension Bike (voll gefedert) oder kurz Fully. Die Federung wird je nach Bauweise an verschiedenen Stellen in Rahmen beweglich gelagert. Diese Bauweisen nennen sich Eingelenker, Mehrgelenker oder Viergelenker. Hierbei liegt der Sinn nicht nur im zusätzlichen Komfort sondern besonders in der verbesserten Traktion und zusätzlicher Sicherheit im Gelände. Damit der Hinterbau kontrolliert ein- und ausfedern kann, stützt sich dieser mittels eines Hinterbaudämpfers am Rahmen ab.